Geschichtliches zu Hontheim

Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1138.


1143 hatte das Kloster Springiersbach eine Rente zu Hundheim.


1193 bestätigte Kaiser Heinrich der VI. in der Urkunde vom 28.04.1193 der Abtei Springiersbach ihre Besitzungen
auch in Hundheim;um 1220 wird Hontheim erstmals im Verzeichnis der erzbischöflichen Rechte genannt.


1325 nehmen mehrere Adlige ihre Güter und Rechte zu Hontheim zu Lehen von König Johann von Böhmen.


1346 verkauft Peter, Vogt von Carden, dem Erbischof Balduin seine Güter in Hontheim und Krinkhof.


1366 genehmigt Erzbischof Kuno II. einen Vergleich zwischen dem Nonnenkloster Marienburg und den Gemeinden Hontheim, Wispelt und Krinkhof wegen der Weiderechte des klösterlichen Bonsbeuern.

 

Ab 1794 stand Hontheim unter französischer Herrschaft, 1815 wurde der Ort auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet.
Seit 1946 ist er Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

 



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